Quartiersforum • Schweizer Viertel

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Willkommen!

Herzlich Willkommen im Quartiersforum!


Worum geht es?

Das Wohnumfeld, in dem Menschen leben, beeinflusst unabhängig von ihrem Alter ihr Wohlempfinden und hat Einfluss auf ihre Lebensqualität. Der Senat hat für Wohngebiete, die aus verschiedenen Gründen eine besondere Unterstützung benötigen, Förderprogramme beschlossen, mit denen der Alltag der dort lebenden Menschen verbessert und entsprechend ihrer Bedürfnisse entwickelt werden kann.

Der Ortsteil Ellenenerbrok-Schevemoor im Stadtteil Osterholz ist in die Förderprogramme Wohnen in Nachbarschaften (WiN), die Soziale Stadt und Lokales Kapital für soziale Zwecke (LOS) aufgenommen wurden. Der Schwerpunkt der Programme liegt insbesondere im „Schweizer Viertel”, aber auch das Hahnenkampquartier kann gefördert werden.

Dabei ist die Mitwirkung von möglichst vielen Menschen, insbesondere die der Bewohnerinnen und Bewohner entscheidend, da sie sich vor Ort auskennen und ExpertInnen ihres Wohnumfeldes sind. Zusammen mit VertreterInnen der Verwaltung, der lokalen Politik und ortsansässiger Einrichtungen sollen Bedarfe diskutiert und über die Verwendung der nicht unerheblichen Fördermittel entschieden werden.


Was ist Wohnen in Nachbarschaften?

Das Bremer Förderprogramm Wohnen in Nachbarschaften (WiN) ermöglicht eine Bezuschussung von Projekten mit bis zu 50% ihrer Gesamtkosten. Es geht z. B. um die Aufwertung des Wohnviertels, die Erneuerung von Spielflächen, die Förderungen kultureller Aktivitäten, um Gesundheitsvorsorge, Sport oder besondere Vorhaben an Schulen und Kita´s.


Was ist die „Soziale Stadt”?

Das Bundesprogramm „Die Soziale Stadt“ unterstützt Baumaßnahmen, die zur Aufwertung der Quartiere beitragen. Daher besteht die Möglichkeit die Finanzierung von Spielplätzen, öffentliche zugänglichen Plätzen, Beleuchtung, etc. zu gestalten und zu finanzieren.


Was ist LOS?

LOS steht für das Programm „Lokales Kapital für soziale Zwecke”. Ein Modelvorhaben des Bundes und des Europäischen Sozialfonds. In den Programmgebieten können so genannte Mikroprojekte finanziert werden, durch die z.B. Jugendliche besser auf das Arbeitsleben vorbereitet oder Langzeitarbeitslose wieder näher an den Arbeitsmarkt herangeführt werden können.


Wer kann Zuschüsse beantragen?

Zuschüsse können von jeder rechtsfähigen Person und Organisation beantragt werden. Dazu zählen u.a. Einzelpersonen, Wohnungsunternehmen, Vereine, Bewohnergruppen, Einrichtungen und Trägern. Wichtig ist, dass die Bewilligten Zuschüsse dem WiN-Gebiet Ellenenerbrok Schevemoor (Schweizer Viertel) zugute kommen und den hier lebenden Menschen.


Wer entscheidet über die Mittelvergabe

Projektideen sollten zunächst mit dem Quartiermanagement abgestimmt werden. Das Quartiersmanagement wurde zur Koordination der Programme, Moderation und Begleitung eingerichtet. Dort gibt es Hilfestellung und Unterstützung für die Beantragung von Zuschüssen.

Beraten und beschlossen werden die Anträge dann von dem öffentlich tagenden Quartiersforum, an dem jede(r) aktiv teilnehmen, mitdiskutieren und entscheiden kann. Das gemeinsame Votum des Quartiersforums ist die Voraussetzung für die schriftliche Mittelbewilligung.

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